Montag, November 22nd, 2010 | Author:

… lebig, sollte es wohl besser heißen, denn erstens kann Mode kaum “schnell” sein und zweitens trifft letzteres definitiv eher auf die ständig wechselnden Trends und Hypes um Stars der Szene und ihr Äußeres zu. Sei es, dass Junior Gangsta aus Aschaffenburg nun unbedingt den neuesten Karl Kani Sweater braucht oder aber die Enkelin auf ihren Wunschzettel in dicken, fetten Lettern das Label “Raw Blue” schreibt und Großvater und Großmutti nur fragend mit den Schultern zuckend die Eltern bitten, dieses doch bitte einmal im Internet einzugeben, um überhaupt zu erfahren, was es mit diesem Wunsch auf sich hat.Eines ist sicher, im Gegensatz zur Punk-Kultur (welche unbestritten wohl auch ihre “uniformen” Kleidungsstyles im Laufe der Zeit hervorbrachten) ist die Hip Hop Kultur definitiv ein Stückchen mehr schnelllebigen Trends unterworfen. “Die Hip Hop Kultur”, ja – klar, im Grunde ist es Schwachsinn davon zu reden, denn Viele, die auf diese Mukke abfahren, dürfte es kalt den Rücken runterlaufen, wenn sie mit besagten Labels und dem oft damit einhergenden Poser-Style in Verbindung gebracht werden. Für sie geht es mehr um Musik, eine Lebenseinstellung oder sie sind schlichtweg der Meinung, dass es nicht Die “Hip Hop Kultur” gibt, sondern nur eine sehr facettenreiche Jugendkultur, die unter dem Begriff Hip Hop zusammengefasst wird, im Grunde aber derart vielseitig und unterschiedlich ist, dass es keinen Sinn macht sie zusammenzufassen. Letzterem würde ich mich im Übrigen auch anschließen und dementsprechend sollte man diesen Beitrag hier auch nicht allzu ernst nehmen ;-) Was meint Ihr dazu – gebt mir Saures, am besten im Kommentarbereich auf Eurem Mode-Blog, via Twitter oder per Mail.

Be Sociable, Share!
You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Leave a Reply